Bauen für den Kampf
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Bauen für den Kampf

U-Boot-Bunker der Atlantikschlacht




Autor: Philip Kaplan
Sprache Englisch
Format: Hardcover
Abmessungen: 6,5" x 9,5"
Seiten: 176
Fotos: 75 Farbabbildungen und 75 Schwarzweißabbildungen
Herausgeber: Pen and Sword Military
ISBN: 9781526705440
Artikel-Nr. 9781526705440



Das Einzige, was mir während des Krieges wirklich Angst machte, war die U-Boot-Gefahr – Premierminister Winston Churchill. Als ehemaliger Erster Lord der Admiralität wusste Churchill genau, wie wichtig es ist, dass sich Großbritannien auf See schützt. In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs hatte die deutsche U-Boot-Flotte die Aufgabe, die Versorgungsschiffe anzugreifen und zu zerstören, auf die Großbritannien zum Überleben angewiesen war. Die U-Boote standen unter dem Kommando von Großadmiral Karl Dönitz, der Während eines Großteils des Krieges leitete er diese Strategie effektiv. Es bestand eine sehr reale Möglichkeit, dass das britische Volk verhungern würde, wenn die U-Boote ihren Feldzug erfolgreich durchführen würden. Als Frankreich 1940 an die deutschen Streitkräfte fiel, erlangte Hitlers U-Bootwaffe in fünf wichtigen Häfen entlang der bretonischen Küste – Brest, Lorient, St. Nazaire, La Palace und Bordeaux – einen bedeutenden Einfluss. Die Nutzung dieser Häfen brachte die deutschen U-Boot-Streitkräfte Hunderte von Meilen näher an das Geschehen im Nordatlantik, den Routen der alliierten Versorgungskonvois, die hauptsächlich zwischen Halifax, Nova Scotia und verschiedenen englischen Hafenstädten verkehrten. Dadurch konnten die U-Boote mehrere Tage länger auf See auf ihren tödlichen Patrouillen verbringen, als während ihrer Stationierung in Deutschland und dem von Deutschland besetzten Norwegen möglich gewesen wäre. In dieser neuen Veröffentlichung von Philip Kaplan werden die riesigen Bunker oder „Bälle“, die in der Bretagne gebaut wurden, von Philip Kaplan beschrieben Die Arbeiter der Deutschen Organisation Todt werden erneut besucht. Diese riesigen Bauwerke, von denen einige mehr als ein Dutzend U-Boote gleichzeitig beherbergten, existieren noch immer, weil sie mit mehr als drei Meter dicken Betondecken gebaut wurden. Mit ebenso beeindruckenden Stützmauern erlitten sie bei den Bombenangriffen der Royal Air Force und der US Eighth Army Air Force während des Krieges relativ wenig Schaden. Illustriert mit mehr als 150 seltenen und fesselnden Fotos ist dieses Buch eine äußerst lohnende Zeitreise zu einigen der faszinierendsten und elektrisierendsten Orte der Kriegsjahre. Die Geschichte der Pferchunterkünfte und ihre Rolle in diesem Krieg ist sowohl faszinierend als auch nachhaltig.