Leibstandarte

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Leibstandarte

Ardennen 1944




Autor: Stephen Smith
Sprache Englisch
Format: Softcover
Abmessungen: 7,25" x 9,75"
Seiten: 64
Fotos: Durchgehend Farb- und Schwarzweißfotos
Herausgeber: Casemate
ISBN: 9781612005423
Artikel-Nr. 9781612005423



Die 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte Adolf Hitler war die Speerspitze des Angriffs der Sechsten Panzerarmee von Sepp Dietrich auf die Nordflanke der deutschen Ardennenoffensive. Die Führung war in Kampfgruppen aufgeteilt und wurde von der Kampfgruppe Peiper angeführt, zu deren Panzertruppe das mit Königstigern ausgerüstete schwere SS-Panzerbataillon 501 gehörte. Der Angriff wurde an einem verschneiten, eiskalten 16. Dezember gestartet, doch von Anfang an verlor die Division entgegen dem Zeitplan Zeit. Es eroberte ein Treibstofflager bei Büllingen, aber eine tapfere Verteidigung zwang Peiper auf die südliche Rollbahn D, deren enge, kurvenreiche Straßen sich als schwierig zu befahren erwiesen, und bald war die Kampfgruppe mit ihrer schweren Panzerung – den Königstigern – über 25 Kilometer verteilt und verlor langsam an Boden Fahrzeug nach Fahrzeug erlag Automobilschäden. Die vorgeschobenen Einheiten der Kampfgruppe drangen über Stavelot und Trois Pont vor und erreichten Stoumont, bevor Treibstoffmangel herrschte – die Amerikaner hatten Stavelot zurückerobert und die Route für deutschen Nachschub gesperrt – und ein Eingreifen der US-Armee sie zwang, bei La Gleize anzuhalten. Sechs Tage später, am Heiligabend, ohne Hoffnung und ohne Treibstoff, ließen Peiper und seine Männer ihre Fahrzeuge zurück und machten sich auf den Weg zurück zu ihren Linien: Nur 770 kamen dort an. Sie ließen 135 gepanzerte Fahrzeuge zurück, darunter den Königstiger, der heute steht vor dem Museum in La Gleize. Sie ließen auf ihrer Route auch die ermordeten Leichen von US-Soldaten – in Malmedy, Ligneuville und Wereth – und Zivilisten verstreut zurück, Massaker, die zu Nachkriegsprozessen und anhaltenden Beschuldigungen führen sollten. Die Past & Present-Serie rekonstruiert historische Schlachten mithilfe von Fotografie und stellt moderne gegenüber Ansichten mit denen der Vergangenheit sowie prägnante Erläuterungstexte. Es zeigt, wie viel Infrastruktur geblieben ist und wie sehr sich Kleidung, Uniformen und Ephemera verändert haben, und stellt so eine kohärente Verbindung zwischen heute und damals her.


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